Leitbild der Ludwig-Erhard-Schule

Schulleitung, Lehrkräfte, Hauspersonal und Schüler(innen) bilden eine von gegenseitiger Akzeptanz geprägte Lern- und Schulgemeinschaft, die auf einem Wertekonsens aufbaut und die Jugendlichen ganzheitlich erfasst, fördert und fordert.

Leitsätze:

Sach-, Methoden- und Sozialkompetenz

Ziel aller schulischen Maßnahmen ist es, die Schüler(innen) in der Sach-, Methoden- und Sozialkompetenz nachhaltig zu fördern und sie dadurch auf ihrem Weg zur Mündigkeit zu unterstützen. Durch eine schülerzentrierte Arbeits- und Schulkultur werden Eigenverantwortung und Selbstständigkeit der Schüler(innen) gefördert. Vielfältige Unterrichts- und Lernformen ermöglichen ein individuelles Arbeits- und Lerntempo. Die Lehrkräfte unterstützen sich in diesem Bereich kollegial bei der Weitergabe neuer Erkenntnisse und Erfahrungen.

Zusammenarbeit und Vernetzung

Die Möglichkeiten zur Förderung vernetzten Denkens werden durch fächerübergreifende Zusammenarbeit im Kollegium, aber auch mit externen Partnern, wie z. B. regionalen Gebietskörperschaften oder internationalen Partnerschulen konsequent genutzt.

Einbeziehung der Realität

Die Mitarbeit von externen Fachleuten und die Möglichkeit zu Betriebserkundungen zur Erhöhung der Praxisnähe wird im sinnvollen Umfang verwirklicht. Lokalisierung, Personalisierung und Aktualisierung sind wichtige Grundsätze einer jeden Unterrichtsstunde.

Schulleben

Spezielle Fähigkeiten, Kenntnisse und Neigungen einzelner Lehrkräfte oder auch Schüler werden vermehrt bei klassenübergreifenden Arbeiten und Projekten genutzt. Insbesondere wird die Teamkultur und Projektarbeit von allen Lehrkräften gepflegt und von der Schulleitung gefördert.

Verhaltensformen und Normen

werden als wesentlicher Bestandteil der Schulkultur betrachtet. Diese werden inhaltlich und formal von Schulleitung und Lehrerkollegium im Zusammenwirken mit dem Schulforum festgelegt und im Schulalltag verwirklicht.

Miteinander aller am Schulleben Beteiligten

Schulleitung, Lehrkräfte und alle Einrichtungen zur Mitgestaltung des schulischen Lebens sind verantwortlich für ein Schulklima, das die Schüler(innen) optimal fördert, aber auch fordert. Im Gespräch zwischen Lehrkräften und Eltern werden die Leistungsanforderungen und die gemeinsamen erzieherischen Bemühungen diskutiert und die Verantwortlichkeiten klar zugewiesen. Für eine tragfähige Schulkultur ist diesbezüglich ein Miteinander aller Beteiligten unerlässlich.

Diese Grundsätze müssen offen sein für eine ständige Weiterentwicklung. Die Umsetzung dieser Grundsätze wird durch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit allen betroffenen Zielgruppen bekannt gemacht.

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